Stars bejubelten Justin bei seinem Comeback

Justin Timberlake gewann zwar nichts, war aber trotzdem der Star des Abends bei den Grammy Awards. Die New Yorker Indie-Rockband Fun. ist mit dem Grammy für den besten Song des Jahres ausgezeichnet worden. Auch Mumford & Sons, Gotye und The Black Keys räumten ab.

Justin Timberlake gewann zwar nichts, war aber trotzdem der Star des Abends bei den Grammy Awards. Die New Yorker Indie-Rockband Fun. ist mit dem Grammy für den besten Song des Jahres ausgezeichnet worden. Auch Mumford & Sons, Gotye und The Black Keys räumten ab.

) zu den Favoriten bei den diesjährigen Grammys. Außerdem wurden sie als Newcomer des Jahres geehrt. Im vergangenen Jahr hatte die britische Sängerin Adele mit ihrem Hit "Rolling In The Deep" den Grammy für den besten Song des Jahres geholt.

Die britische Folk-Rock-Band Mumford & Sons hat den Grammy für das beste Album des Jahres gewonnen. Der Preis für die "Record of the Year" ging an Gotye mit "Somebody That I Used To Know".

Abräumer des Abends

Die meisten Grammys des Abends gewann das Bluesrock-Duo The Black Keys des musikalischen Multitalents Dan Auerbach, das für die beste Rock-Performance, den besten Rock-Song, das Rock-Album des Jahres sowie als Produzent des Jahres geehrt wurde. In der Rap-Sparte heimsten Jay-Z und Kanye West gemeinsam drei Auszeichnungen ein.

Justin is Back!

Das lange ersehnte und erwartete Comeback von Justin Timberlake stahl den meinsten anderen Stars die Show. Ganz in Schwarz und Weiß gab er seinen neuen Song "Suit & Tie" zum Besten. Im Anzug kopierte Justin den Stil der Jazz und BigBand-Ära. Sogar die Live-Übertragung wurde kurzzeitig in schwarz-weiß ausgestrahlt. Rapper LL Cool J kam auf die Bühne und unterstützte Justin (32) beim Song. Justins frischgebackene Ehefrau Jessica Biel jubelte ihrem Liebsten vom Zuschauerraum aus zu.

Star-Parade auf der Bühne

Prince tauchte extra für die Verleihung auf und überreichte, fast unkenntlich mit Stock und Sonnenbrille (siehe Fotoshow), einen Preis. Elton John performte, genauso wie Rihanna, die im Duett mit Damian Marley dessen Vater Bob ehrte. Auch Jack White, LL Cool J und Carrie Underwood gaben sich die Ehre.

Die große Siegerin des vergangenen Jahres, Adele, zählte wieder zu den Gewinnern. gewann den Preis für "Beste Solo Pop-Performance" mit ihrem Song "Set Fire to the Rain" für die beste Pop-Solodarbietung. Insgesamt wurden die Grammys in diesem Jahr in 81 Kategorien verliehen.

Keine Beach Boys mehr

Beach Boys-Gründer Brian Wilson hält künftige Auftritte der legendären Surfer-Band übrigens für unwahrscheinlich. "Ich glaube das nicht", sagte der 70-Jährige bei der Grammy-Gala. Vergangenes Jahr hatten die Beach Boys bei der Verleihung noch zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahrzehnten gemeinsam auf der Bühne gestanden und den Gute-Laune-Song "Good Vibrations" zum Besten gegeben.

Wilson nahm im Vorprogramm der diesjährigen Grammys die Auszeichnung für die beste historische Platte für das Album "The Smile Sessions" entgegen. Der 70-Jährige leidet seit Jahren unter gesundheitlichen Problemen. Bei der Verleihung am Sonntag musste er beim Gang auf die Bühne gestützt werden.

Seite 2: Die wichtigsten Preisträger!

Eine Auswahl der Gewinner der begehrtesten Musikpreise der Welt:

Album des Jahres: Mumford & Sons ("Babel")

Platte des Jahres: Gotye featuring Kimbra ("Somebody That I Used To Know")

Lied des Jahres: Fun. ("We Are Young")

Beste Newcomer: Fun.

Bestes Pop-Gesangsalbum: Kelly Clarkson ("Stronger")

Bestes Rock-Album: The Black Keys ("El Camino")

Bestes Alternative-Album: Gotye ("Making Mirrors")

Beste Solo Pop-Performance: Adele ("Set Fire to the Rain")

Beste Duo/Band-Performance: Gotye featuring Kimbra ("Somebody That I Used to Know")

Beste Rock-Performance: The Black Keys ("Lonely Boy")

Bester Autor eines Rock-Songs: Dan Auerbach/The Black Keys ("Lonely Boy")

Beste traditionelle R&B-Performance: Beyoncé ("Love on Top")

Beste R&B-Performance: Usher ("Climax")

Bestes zeitgenössisches Album: Frank Ocean ("Channel Orange")

Beste Rap-Performance: Jay-Z und Kanye West ("N----- in Paris")

Beste Rap-Gesangszusammenarbeit: Jay-Z und Kanye West featuring Frank Ocean ("No Church in the Wild")

Bester Autor eines Rap-Songs: Jay-Z und Kanye West ("N----- in Paris")

Bester Produzent: Dan Auerbach/The Black Keys

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