Zwar haben Frauen die selben Gesetze wie Männer, doch meist sieht es in der Praxis anders aus. Ob es nun die ungleiche Bezahlung im Job ist, die Unterdrückung durch den eigenen Ehemann oder erniedrigende "Grab the Pussy"-Kommentare à la US-Präsident Donald Trump. Um diesen Irrsinn ein Ende zu setzten, protestierten am Samstag, den 21. Januar Millionen Frauen (und Männer) weltweit beim "Women's March 2017".
Zwar haben Frauen die selben Gesetze wie Männer, doch meist sieht es in der Praxis anders aus. Ob es nun die ungleiche Bezahlung im Job ist, die Unterdrückung durch den eigenen Ehemann oder erniedrigende "Grab the Pussy"-Kommentare à la US-Präsident . Um diesen Irrsinn ein Ende zu setzten, protestierten am Samstag, den 21. Januar Millionen Frauen (und Männer) weltweit beim "Women's March 2017".
Unter die Protestanten mischten sich auch zahlreiche Stars, die unter anderem in ihren Reden endlich Gleichberechtigung einforderten. Gleichzeitig waren es auch Demonstrationen gegen den neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump, der als frauenfeindlicher Rassist gesehen wird.
Zu den Stars gehörten , Even Rachel Wood und viele mehr.
Sängerin Katy Perry schriebt auf ihrer Instagram-Seite: "Heute marschiere ich mit SO vielen Schwester, aber mein Herst ist am stolzesten darauf, mit meiner blutsverwandten Schwester Angela zu marschieren, die immer mein Schutzengel war. Wir sollten uns alle gegenseitig beschützen. Ich laufe heute mit, weil ich keine Angst mehr habe und ich hoffe, dass ich ein Vorbild für Furchtlosigkeit und Unverwüstlichkeit sein kann. Ich lasse nicht zu, dass irgendjemand mit unterdrückt, zum Schweigen bringt oder mir meine Flügel stutzt. Für eine lange Zeit verstand ich die wahre Definition des Wortes Feministin falsch, doch jetzt fühle ich mich bevollmächtigt! Ich bin unbestritten eine Feministin! Ich bin heute heute hier, um den Kreis der Unterdrückung und Ungleichheit zu durchbrechen."
Ein von KATY PERRY (@katyperry) gepostetes Foto am 21. Jan 2017 um 18:37 Uhr
Auch Schauspielerin America Ferrera , deren Eltern in den 1970er Jahren aus Honduras in die USA einwanderten, hielt eine aufopfernde Rede."Wir sind heute hier und im ganzen Land zusammengekommen, um zu sagen: ‚Mr. Trump, wir wehren uns. Es ist eine herzzerreißende Zeit für Frauen und Immigranten in diesem Land. Unsere Würde, unser Charakter, unsere Rechte sind alle unter Beschuss und eine Plattform des Hasses und der Spaltung kam gestern an die Macht. Wir marschieren heute für unsere Familien, unsere Nachbarn, für unsere Zukunft, für alle Gründe, die wir für uns beanspruchen. Wir marschieren heute für den moralischen Kern dieser Nation, gegen den unser neuer Präsident einen Krieg führt."
Superstar lies sich den Protest ebenfalls nicht entgehen und nahm wie immer kein Platz vor den Mund. Nachdem die Sängerin mehrfach die "F-Bombe" fallen ließ, brach CNN und MSNBC kurzerhand die Übertragung ihrer Rede ab. "Ja ich bin sauer, ja ich bin aufgebracht – ja, ich habe schrecklich viel darüber nachgedacht, das Weiße Haus in die Luft zu jagen. I’m not a Bitch, Donald Trump Suck a Dick!", sagte Madonna.
sang bei dem Event in Washington ihren Hit "Girl on Fire" und richtete sich an die Frauen:"Ich möchte euch ein großes Dankeschön für eure Courage aussprechen. Danke für eure Fraulichkeit. Lasst uns weiterhin alles ehren, was an unserer Weiblichkeit schön ist. Wir sind Mütter, wir sind Pflegekräfte, wir sind Künstler, wir sind Aktivisten, wir sind Erfinder, Ärzte und Industrieführer. Unser Potenzial ist unbegrenzt. Wir werden nicht zulassen, dass unsere Körper von Männern in der Regierung oder wo auch immer besessen und kontrolliert werden. Wir wollen das Beste für alle Amerikaner – keinen Hass, keine Engstirnigkeit, kein Moslem-Register."
Ein von Alicia Keys (@aliciakeys) gepostetes Foto am 21. Jan 2017 um 12:27 Uhr
Schauspielerin erklärte in ihrer Rede, dass sie Donald Trump gerne unterstützen werde, wenn er im Gegenzug auch alle Frauen im Land supportet. "Ich habe Sie nicht gewählt, doch ich will Sie unterstützen können. Aber zuerst muss ich darum bitten, mich, meine Schwester, meine Mutter, meine beste Freundin und alle unsere Freundinnen sowie die Männer und Frauen zu unterstützen, die heute hier sind und beunruhigt die nächsten Schritte abwarten, die ihr Leben drastisch verändern könnten. Unterstützen Sie meine Tochter, die aufgrund ihrer Bestimmungen in einem Land aufwachsen könnte, das sich rückwärts und nicht vorwärts bewegt."
Auch in Los Angeles gingen rund 500.000 Menschen auf die Straßen, darunter Stars, wie Lauren Conrad , und Co.
Ein von Melissa Benoist (@melissabenoist) gepostetes Foto am 21. Jan 2017 um 7:43 Uhr
Ein von Lena Dunham (@lenadunham) gepostetes Foto am 21. Jan 2017 um 16:08 Uhr
Ein von Alicia Keys (@aliciakeys) gepostetes Foto am 21. Jan 2017 um 13:30 Uhr
Ein von @amyschumer gepostetes Foto am 21. Jan 2017 um 14:51 Uhr
Ein von Aja King (@ajanaomi_king) gepostetes Foto am 21. Jan 2017 um 14:12 Uhr
Look who's marching with us!
— ShinyLife (@shinylifeforme)
Ein von Amber Tamblyn (@amberrosetamblyn) gepostetes Foto am 21. Jan 2017 um 14:49 Uhr
Ein von Aisha Tyler (@aishatyler) gepostetes Foto am 21. Jan 2017 um 9:26 Uhr
Emma Watson asks for barricade to be removed so she can greet marchers. This is something you don't see every day.
— Julian Routh (@julianrouth)
Ein von Miley Cyrus (@mileycyrus) gepostetes Foto am 22. Jan 2017 um 19:52 Uhr
Ein von Miley Cyrus (@mileycyrus) gepostetes Video am 22. Jan 2017 um 23:16 Uhr
Ein von Miley Cyrus (@mileycyrus) gepostetes Foto am 22. Jan 2017 um 13:48 Uhr