Die geplante Anti-Terror-Mauer am Wiener Ballhausplatz ist endgültig vom Tisch. Bei einer Krisensitzung mit Teilnehmern aus dem Kanzleramt, dem Innenministerium, der Präsidentschaftskanzlei, der Bundesimmobiliengesellschaft, der Stadt Wien und der Baufirma wurde eine neue Sicherheitslösung beschlossen.
Statt einer Mauer sollen auf dem bereits ausgehobenen Fundament am Ballhausplatz nun 15 Sicherheitspoller entstehen. Damit verzögern sich zwar die Bauarbeiten, Mehrkosten seien jedoch "so gut wie keine" zu erwarten, berichtet die "Krone".
Auch an den weiteren Baumaßnahmen am Ballhausplatz, etwa den breiteren Gehsteigen, wird weiter gearbeitet.
(red)