Österreich

Wieder steht ein Mega-Stauwochenende bevor

Erneut müssen sich Autofahrer auf längere Fahrtzeiten und Kolonnenverkehr am Wochenende einstellen.
Heute Redaktion
13.09.2021, 19:56

Das schöne Wetter werden auch kommendes Wochenende wieder viele Reisende aufgrund des dichten Verkehrs leider im eigenen Fahrzeug verbringen. Eine funktionierende Klimaanlage und ausreichend zu trinken sind deshalb zwei wesentliche Dinge, die auf keiner längeren Reise fehlen dürfen.

Neben den garantierten Staus auf den Verbindungen in Richtung Süden, wird laut ARBÖ auch der Freiraum auf den Straßen in Richtung Norden geringer. Das Ferienende in den deutschen Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und auch im Saarland bringt zahlreiche Familien zurück in die Heimat.

Die logische Konsequenz sind Staus und lange Wartezeiten vor den Grenzübergängen oder Baustellen – speziell auf den folgenden Strecken:

>>> der Inntalautobahn (A12) im Bereich Kufstein/Kiefersfelden und rund um Innsbruck

>>> der Brennerautobahn (A13) vor allem zwischen Matrei und Steinach am Brenner

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>>> der Fernpassstraße (B179) rund um Reutte, Lermoos und Nassereith

>>> der Zillertalstraße (B169) im Bereich Strass im Zillertal und

am Grenzübertritt Walserberg auf der Westautobahn (A1) und rund um den Knoten Salzburg.



Auch die Blockabfertigung wird dieses Wochenende wieder für stundenlange Verzögerungen sorgen. Nicht nur auf der Fernpassstrecke, sondern auch die Urlaubsgäste in Slowenien und Kroatien müssen sich auf etwas Stehzeit vorm Karawankentunnel auf der Karawankenautobahn (A11) einstellen.

Samstag bestenfalls meiden

Erneut gilt es den stärksten Tag – den Samstag – als Reisetag so gut wie möglich zu vermeiden. Die Verkehrsdichte wird bereits am Freitagnachmittag erheblich ansteigen, bevor die Stauberichterstattung am Samstagvormittag ihren Höhepunkt finden wird. Die Transitrouten werden bis zu den Abendstunden stark frequentiert bleiben, weshalb auch eine Fahrt in den Nachtstunden viele Vorteile mit sich bringt, wie ARBÖ-Verkehrsexperte Jürgen Fraberger meint: "An so einem massiven Stauwochenende wie dem Kommenden, sicherlich eine gute Alternative." (red)

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