"Österreich du dummes Huankind ich kill dich"

Hyäne Fischer darf nicht zum Song Contest 2019. Ihre prominenteste Befürworterin pudelt sich jetzt via Twitter auf.
Die Sensation ist ausgeblieben. Hyäne Fischer wird ihre mit Synths und Klischees herausgeputzte Heimat-Hymne "Im Rausch der Zeit" nicht auf der Bühne des Eurovision Song Contests zum Besten geben. Stattdessen geht PÆNDA für Österreich ins Rennen.

Besonders hart scheint diese Entscheidung Stefanie Sargnagel zu treffen. Die Schriftstellerin hatte Hyäne Fischer von Anfang an via Twitter begleitet und mit ihrer Unterstützung dazu beigetragen, dass das Satire-Projekt zum medienwirksamen Spektakel wurde. Mehr Infos dazu finden Sie HIER.

Hyänes radikalisierte Ultras

Am 25. Jänner war Sargnagel noch guter Dinge gewesen - nach der Ankündigung von Österreichs ESC-Beauftragtem Eberhard Forcher, dass eine Frau die Nation beim Wettsingen vertreten würde:



Vier Tage später folgte die große Ernüchterung. Die Sängerin PÆNDA fährt im Mai nach Tel Aviv, wo sie am 16. Mai die Vorausscheidung bestreiten wird. Sarnagels Reaktion ("Österreich du dummes Huankind ich kill dich"), fiel heftig aus...

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... ist aber wie alle Meldungen aus dem Umfeld von Hyäne Fischer mit Vorsicht zu genießen. Schließlich geht es hier um Satire, der eine oder andere Aufreger kommt da nicht ungelegen. Nicht vorsichts- sondern spaßhalber warnte Sargnagel auch gleich vor den radikalisierten Hyäne-Fischer-Ultras:



Hyäne mag gescheitert sein, hat den Song Contest aber trotzdem kräftig aufgepeppt.



(lfd)

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