"Ich hatte einen tollen Lockdown, hatte eine gute Zeit. Ich war in meinem Haus, konnte mit meiner Mutter, meiner Freundin und meinen Haustieren entspannen", sagt der Italiener bei BT Sports.
Das positive Gefühl überwiegt beim 41-Jährigen: "Es war zu Beginn merkwürdig, aber ich mochte es, in meinem Haus zu sein und ohne den ständigen Druck zu leben, den man in den Rennen hat, weil man Ergebnisse erzielen muss. Das ist ein gutes Gefühl."
"Es war allerdings schon komisch, denn seit 1995 verbringe ich mein Leben auf den Rennstrecken der Welt", so Rossi.
"Il Dottore" verspricht eine baldige Entscheidung, ob er weitermachen will. Diese soll in den nächsten Wochen fallen: "Ich konnte erfahren, wie mein zukünftiges Leben aussieht, wenn ich nicht mehr Motorradrennen fahre. Ich denke, dass ich mein Leben auch genießen kann, wenn ich aufgehört habe. Das ist gut. Ich kann jetzt einfacher eine Entscheidung treffen."