Steinhof: Nur 200 Wohnungen entstehen

Bild: Denise Auer

Das Otto-Wagner-Areal in Penzing nimmt konkrete Formen an. Das Experten- Team um Stadtplaner Christoph Luchsinger präsentierte jetzt seinen Vorschlag. Statt der geplanten 600 sollen nur 200 geförderte Einheiten entstehen. Die bestehenden Grünflächen werden nicht, wie anfangs gewollt, bebaut.

"Die größten Bausünden sind das VAMED-Gebäude und das Schwesternheim. Das hätte so nie gebaut werden dürfen", findet Luchsinger klare Worte. Sechs Architektenteams arbeiten bis Ende Oktober ein gemeinsames Projekt aus und legen es der Stadtpolitik vor. "Dort fällt dann die endgültige Entscheidung", erklärt Architekt Adolf Krischanitz.

Die Experten gehen davon aus, dass der Vorschlag gefallen wird. Und auch aus dem Büro der zuständigen Stadträtin Maria Vassilakou gibt es positive Signale. Sie will sich an die Empfehlung halten.

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