Sterben die Kaffeehäuser jetzt endgültig aus?

Die US-Kaffeehauskette Starbucks, seit zehn Jahren auf dem österreichischen Markt, will die Zahl ihrer Filialen langfristig auf 25 Standorte mehr als verdoppeln.

"Wir sind überzeugt, dass Wien noch ein Riesenpotenzial hat", sagte der Managing Director der Starbucks Coffee Austria GmbH, Frank Wubben, zum "WirtschaftsBlatt". Derzeit führt die Kette zehn Kaffeehäuser in Wien und eines in Schwechat. Schon 2012 könnte die dreizehnte Filiale eröffnet werden - nach einem geeigneten Standort in Wien werde bereits Ausschau gehalten. In den Bundesländern seien derzeit keine Neueröffnungen geplant.

Beim Einstieg in Österreich vor einem Jahrzehnt hatte Starbucks noch weitaus ehrgeizigere Pläne - jeden Monat sollte ein neues Kaffeehaus in Betrieb gehen. Ziel sei es aber weiterhin, das Angebot in Wien zu verbreitern und zu wachsen. Man schaue derzeit nach jeder Möglichkeit, so Wubben.

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