Das sei "wichtig und richtig", sagt SP-Finanzstaatssekretär Andreas Schieder zu "Heute". Im "Kurier" hatte VP-Finanzministerin Maria Fekter gefordert, den niedrigsten Steuersatz von 36,5 auf 25 Prozent abzusenken. Offen ist, wie eine solche Entlastung finanziert werden soll.
Schieder: "Die SPÖ hat ein klares Konzept vorgelegt: Runter mit den Steuern auf Arbeit, entlasten der Arbeitnehmer und der Mittelschicht - dafür endlich gerechte Steuern für Erbschaften und Vermögen über 1 Million Euro." Fekter ist gegen Vermögenssteuern: Sie will quer durch alle Branchen Ausnahmen im Steuersystem beseitigen und die Reform so finanzieren.