Stier "Maxi" auf der Flucht erschossen

Ein Stier brach in Ried im Innkreis bei einer Tiertransport-Verladung aus und rannte quer durch die Stadt. Nach mehreren fehlgeschlagenen Einfangversuchen wurde das 350 Kilogramm schwere Tier von der Polizei erschossen.

Das Tier nutzte einen kleinen Moment der Unachtsamkeit bei der Verladung in einen Tiertransporter, um ins Freie zu entkommen, berichtet die Freiwillige Feuerwehr Ried im Innkreis. Rund eine Stunde lang versuchten die Einsatzkräfte, Stier "Maxi" zu beruhigen und einzufangen - vergeblich.

"Maxi" durchbrach Zäune und beschädigte ein Auto. "Man einigte sich zur Sicherheit der Rieder Bevölkerung, den Stier aus dem Stadtgebiet zu treiben", erklärt ein Feuerwehrler. Dort wurde er auf freiem Feld abseits vom Stadtgebiet durch Schüsse der Polizei erlegt.

Es ist bereits der zweite Vorfall innerhalb kurzer Zeit: am Rieder Messegelände. "Burli" erging es aber besser als "Maxi" - er konnte nach zwei Stunden beruhigt und eingefangen werden.

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