Die Aktrice flog aus einem Cafe, weil sie ihrem Baby die Brust gab. Im Friseursalon gegenüber durfte sie fertig stillen. Eine Plakette erinnert nun daran.
Neuerdings steht in Nina Botts Heimatstadt ein Sessel, der ihren Namen trägt. Den Kunden eines Hamburger Friseursalons wird die deutsche Schauspielerin ("Alles was zählt") und Moderatorin ("Prominent!") für das Füttern ihres jüngsten Sohnes in Erinnerung bleiben.
"Auf diese[m] Stuhl stillte Nina Bott ihr Baby zu [E]nde", ist auf der Plakette zu lesen. Die Geschichte dahinter: Im Februar wurde Nina aus einem Cafe geworfen, weil sie ihr Baby stillte. Im Friseursalon gegenüber durfte sich der Kleine dann endlich satt trinken. Als Nina die Plakette zufällig entdeckte, teilte sie ein Foto davon auf Instagram.
"Irgendwie superlieb, aber es irritiert mich dennoch und irgendwie auch immer noch!", schrieb die Aktrice dazu. "Denn seit meinem (nennen wir es mal) Stilleklat im Februar denke ich tatsächlich jedesmal beim Stillen in der Öffentlichkeit daran zurück und frage mich tatsächlich, ob es denn jetzt wohl irgendjemanden stören oder verletzen oder gar aufregen könnte, wenn ich meinem Baby seine geliebte Milch gebe."
Bleibt zu hoffen, dass es für jeden uneinsichtigen Gastronomen einen aufgeschlossenen Coiffeur gibt, der der stillenden Mutter Obdach gewährt.