Stiwoll-Killer brach auf der Flucht in Haus ein

Noch immer auf der Flucht: Friedrich F.
Noch immer auf der Flucht: Friedrich F.Bild: picturedesk.com/APA

Erste Spur zum steirischen Todesschützen Friedrich F. (66): Der Flüchtige soll in einen Bauernhof eingebrochen haben. Seine Frau liegt nach einem Kollaps in der Klinik.

Lebt Friedrich F. noch? Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, soll der Todesschütze von Stiwoll (Stmk.) auf der Flucht in einen Bauernhof an der Ortsgrenze zu Meierhof (Gemeinde Gratwein-Straßengel) eingebrochen haben. Die steirische Polizei bestätigt den Verdacht.

Der Imker, der zwei Nachbarn kaltblütig erschossen hat, soll in dem Haus nach Lebensmittel gesucht haben. Die Bäuerin schöpfte Verdacht, weil ihr Schafe auffällig unruhig wurden.

Die Beamten, die seit seit acht Tagen fieberhaft nach dem Verdächtigen fahnden, durchkämmten das Grundstück mit Hundestreifen – erfolglos. Auch eine Unterstützung durch Hubschrauber ging ins Leere.

Ehefrau kollabiert

Laut einem Online-Bericht der "Kronen Zeitung" erlitt die Ehefrau von Friedrich F. indes einen Nervenzusammenbruch. Sie musste in eine Klinik gebracht werden. Ein Nachbar des mutmaßlichen Doppelmörders erzählte der Zeitung auch, er sei sicher, dass "Fritz noch lebt".

(sk)

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