Laut der Tageszeitung "Österreich" heißt es, dass FPÖ-Chef Heinz C. Strache und Stronach zu einer Koalition bereit sind. Strache: "Unser erklärtes Ziel ist es, stimmenstärkste Partei zu werden. Nur so können wir diese unselige rot-schwarz-grüne Koalition und EU-Sekte nach Hause schicken. Für diesen Fall sage ich Ihnen ganz offen: Ich werde keine Partei ausgrenzen."
zu einer Koalition bereit sind. Strache: "Unser erklärtes Ziel ist es, stimmenstärkste Partei zu werden. Nur so können wir diese unselige rot-schwarz-grüne Koalition und EU-Sekte nach Hause schicken. Für diesen Fall sage ich Ihnen ganz offen: Ich werde keine Partei ausgrenzen."
meint: "Wir stehen für Schuldenabbau, Wirtschaftswachstum und soziale Gerechtigkeit. Wenn eine Partei Gesetzesvorschläge macht, die konstruktiv und gut für Österreichs Bürger sind, werden wir mitstimmen. Und zwar mit jeder Partei."
Zudem ergänzt er: "Ich schätze den Vizekanzler Spindelegger. Er ist eine angenehme Person, aber das ist nicht genug. Man muss auch die Wirtschaft verstehen. Wenn er unsere Vorschläge unterstützt, würde mich das freuen."
Doch Stronach will nicht mit jedem eine Koalition bilden: "Auschließen kann ich eine Allianz mit Werner Faymann. Unter ihm hat die SPÖ für den ESM gestimmt und dadurch die Arbeiter an die Großbanken verraten."
Strache will seinen EU-kritischen Kurs fortfahren und meint in "Österreich", dass er für die Halbierung der EU-Beiträge ist und er kritisiert eine mögliche Anhebung scharf.