FPÖ-Chef HC Strache wirft der grünen Wiener Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou vorsätzliche Steuergeldverschwendung in der Causa Mariahilfer Straße vor. Er geht von Schäden bis zu fünf Millionen Euro aus und kritisiert, dass erst im Februar befragt wird, nachdem die Straße bereits verkehrsberuhigt worden ist.
FPÖ-Chef HC Strache wirft der grünen Wiener Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou vorsätzliche Steuergeldverschwendung in der Causa Mariahilfer Straße vor. Er geht von Schäden bis zu fünf Millionen Euro aus und kritisiert, dass , nachdem die Straße bereits verkehrsberuhigt worden ist.
Die FPÖ ist der Meinung, dass in der Causa Mariahilfer Straße der Straftatbestand der Untreue erfüllt sein könnte. "Unsere Juristen sind bereits an der Arbeit, denn massive Steuergeldvernichtung mit Vorsatz für grüne Klientelpolitik sollte auch strafrechtliche und finanzielle Folgen für die politisch Verantwortlichen haben", ließ Strache in einer Aussendung ausrichten.
"Zuerst befragen und erst dann eventuelle Maßnahmen setzen" hätte das Motto lauten müssen, die von den Grünen gewählte Vorgangsweise könnte aus Sicht der FPÖ sogar an "kriminelle Machenschaften" grenzen.