Für die Staatsanwaltschaft ist die Sache damit gegessen! Sie bot jenem Bodyguard, der nach einem Wurstsemmel-Angriff auf FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache die Fäuste sprechen ließ, eine Diversion in Höhe von 1250 Euro an.
auf FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache die Fäuste sprechen ließ, eine Diversion in Höhe von 1250 Euro an.
Der pikante Vorfall: Auf einer exklusiven Weihnachtsfeier am Gelände der ehemaligen Ankerbrot-Bäckerei soll ein Banker (41) den FP-Chef mit einer Wurstsemmel beworfen haben. Straches Bodyguard dürfte das "Flying Buffet" derart erschreckt haben, dass er den vermeintlichen Feind mit seinen Fäusten attackierte. Die Rettung musste den Banker mit Kopf-Verletzungen ins Spital bringen.
Mit der Zahlung von 1250 in die Staatskasse ist die Sache für den Security zumindest strafrechtlich erledigt. Der Anwalt des Bankers, Oliver Scherbaum, kündigt aber an: "Wir überlegen, Schmerzensgeld zu fordern."
Andreas Huber