Straßenprediger blitzte am Stephansplatz ab

Laut schreiend und ein Kreuz schwenkend verbreitete ein 32-Jähriger in der Wiener City seine Botschaft. Dann kam die Polizei.
Ein Mann aus Deutschland sorgte am Donnerstag kurz nach 13 Uhr in der Innenstadt für Aufregung: Der 32-Jährige schrie vor dem Stephansdom religiöse Botschaften und hielt ein rotes Kreuz empor – bis eine Polizeistreife den Gottesmann aus dem Norden und seinen Begleiter stoppte.

Die Beamten wiesen den Mann darauf hin, dass seine Ausrufe die öffentliche Ordnung störten und er entweder als Künstler eine Platzkarte brauche, oder als Aktivist eine Demonstration anmelden müsse.

Der Straßenprediger zeigte sich laut Polizei überrascht, denn er habe bereits in Graz und Linz missioniert und dabei nie Probleme gehabt. Er zog ohne Widerstand von dannen. (red)



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