Strauss letzte Oper hat einiges zu klären

Am Theater an der Wien hält der ultimative Sinnesrausch Einzug - doch was machts aus? Text oder nur die Musik? Richard Strauss schuf mit seiner letzten Oper, "Capriccio" (Uraufführung 1942), einen flammenden Streit zwischen Dichter und Komponisten um 1775. Anlass: eh klar, die Liebe

Am Theater an der Wien hält der ultimative Sinnesrausch Einzug – doch was macht’s aus? Text oder nur die Musik? Richard Strauss schuf mit seiner letzten Oper, "Capriccio" (Uraufführung 1942), einen flammenden Streit zwischen Dichter und Komponisten um 1775. Anlass: eh klar, die Liebe …

Stefan Zweig, anfangs fürs Libretto verantwortlich, musste vor den Nazis fliehen – somit werkten Joseph Gregor, Clemens Krauss, Hans Swarowsky und Strauss selbst mit, um sich schlussendlich die Frage zu stellen: Sind Melodie und Wort voneinander überhaupt zu trennen?

Tatjana Gürbaca inszeniert das opulente Werk, die Wiener Symphoniker geigen ab Montag unter Dirigent Bertrand de Billy auf:  

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account red Time| Akt:

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen