Zwei Spielerfrauen sind sich nach dem Champions-League-Finale gehörig in die Haare geraten.
Es geht um England-Star Kyle Walker. Der pfeilschnelle Außenverteidiger erlebt gerade sportlich die erfolgreichsten Tage seiner Karriere. Mit Manchester City gewann der 33-Jährige das Triple – Liga, Cup und Champions League.
Der Nebenschauplatz: Abseits des grünen Rasens liefern sich seine Frau Annie und die Ex-Freundin Lauryn Goodman einen Streit, der in den britischen Boulevardblättern für Schlagzeilen sorgt.
Die Ausgangslage: Mit seiner aktuellen Frau Annie hat Walker drei Kinder, mit Lauryn eins. Annie und Kyle sind seit Jugendtagen zusammen, allerdings trennte sich das Paar 2019, um eine Beziehungspause einzulegen. In dieser Zeit lernte der City-Star Lauryn kennen, die schwanger wurde und Kairo auf die Welt brachte. Die Beziehung ging in die Brüche. Walker ist jetzt wieder mit Annie zusammen und seit 2021 auch mit ihr verheiratet.
Die Frauen Lauryn und Annie sind seitdem im Streit. Nach dem 1:0-Finalsieg in der Champions League von City gegen Inter eskalierte die Situation.
Der Anstoß: Lauryn feierte ihren Ex-Freund auf Instagram. Sie postete ein Foto ihres gemeinsamen Sohnes Kairo, der ein Walker-Trikot mit der Nummer 2 trägt. Dazu schreibt sie: "2023, was für ein besonderes Jahr, Geschichte wurde geschrieben. Ich verstehe, dass wir hier ein paar Kapitel übersprungen haben ... @kylowalker unterstützend."
Walkers Frau Annie postet nach dem Finaltriumph ebenfalls ein Foto. Das zeigt sie mit Walker und ihren drei Kindern Riaan, Roman und Reign auf dem Spielfeld. Dazu schreibt sie: "3 ist die magische Zahl. Mit Eurem Papa die Champions League gewinnen. All diese Erinnerungen, die Ihr mit Eurem Daddy haben könnt. Nichts und niemand wird Euch das jemals nehmen. Wir haben Euch 3."
Am Sonntag gab Lauryn Goodman ein Interview in der "Sun". Sie sieht Annie's Post als persönlichen Angriff gegen sie.
"Diese Woche war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Es war so fies. Sie sagte 'Eurem Papa'. Er ist auch Kairos Vater, er wird es immer sein, ob sie es will oder nicht", stellt sie klar und appelliert. "Annie, wenn Du das hier liest, dann hör auf, so grausam zu Kairo zu sein, denn unser kleiner Junge hat nichts falsch gemacht und hat es nicht verdient, dass Du Dich so nachtragend über ihn hermachst und ihn wie einen Ausgestoßenen behandelst."
Ihre Botschaft: "Du kannst Kairo nicht unter den Teppich kehren, unser Sohn ist kein schmutziges Geheimnis."