Streit zwischen Saufkumpanen endete blutig

Bild: Leserreporterin Cornelia Kreuzer

Was als Streit zwischen zwei Saufkumpanen begann, endete am Sonntagabend auf der Thaliastraße mit einem blutverschmierten Bus. Ein 40-Jähriger hatte seinen Kontrahenten in Richtung einer Glastür gestoßen, die zerbrach. Das Opfer zog sich schwere Kopfverletzungen zu und rannte in einen nahestehenden Bus in Sicherheit.

Am Heimweg von einem Umtrunk sind sich zwei Bekannte Sonntagabend gegen 20.15 Uhr auf der Thaliastraße in die Haare gekommen. Die beiden Betrunkenen im Alter von 36 und 40 Jahren waren zuerst mit der U-Bahn zur Thaliastraße gefahren, dort wollte einer der beiden auf den Bus der Linie 46B umsteigen.

Im Laufe des gemeinsamen Weges kam es aus unbekanntem Grund zum Streit. Die Auseinandersetzung wurde schnell handgreiflich, es kam zur Rauferei. Dabei stieß der 40-Jährige seinen Kontrahenten gegen die Tür eines Wohnhauses. Durch den Aufprall zerbrach ein Glasteil der Tür, der 36-Jährige wurde durch die Glasscherben am Kopf verletzt.

Schwer blutend rannte er zum nahestehenden Bus. Ein Zeuge rief sofort die Polizei und führte die Beamten zum Täter. Der 36-Jährige musste ins Spital, war aber nicht in Lebensgefahr. Der Bus war nach dem Vorfall blutverschmiert.

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