Stronach-Berater wütet gegen Wähler auf Twitter

Kurz vor den Wahlen in Niederösterreich und Kärnten holt Rudolf Fußi, Stronach-Berater im Wahlkampf, zum Rundumschlag auf Twitter aus. "LT-Wahlen und Ktn und NÖ sind eine Art Intelligenztest: Wo gibts mehr Idioten lautet die Frage. NÖer mit 50% für Pröll in starker Position", lautet einer der kritisierten Tweets.

Kurz vor holt Rudolf Fußi, Stronach-Berater im Wahlkampf, zum Rundumschlag auf Twitter aus. "LT-Wahlen und Ktn und NÖ sind eine Art Intelligenztest: Wo gibts mehr Idioten lautet die Frage. NÖer mit 50% für Pröll in starker Position", lautet einer der kritisierten Tweets.

In der gleichen Tonart geht es beim einstigen ÖVP- und SPÖ-Politiker und Parteichef der "Demokraten" weiter. Auf den Hinweis anderer User, dass Fußi "ein bisserl unterm Gürtel" sei und "jenseitig, WählerInnen bestimmter Parteien pauschal zu Idioten zu erklären", legt Fußi erst richtig los. Wer Pröll "nach diesen Spekulationsgeschäften noch wählt", sei "wahrlich ein Tor", "kann nicht ganz dicht sein" und "kann gleich jeden Einbrecher freundlich empfangen".

Viel Verständnis gibt es für Fußis Worte nicht. "jmd der gerade von den stimmen dieser 'idioten' (begriff sehr fragwürdig) profitieren möchte, sollte nochmal drüber nachdenken", kommentiert eine Userin. Fußi selbst verteidigt sich mit "mein Recht ist es, deren Entscheidung als idiotisch zu bezeichnen". Dann wird noch einmal bekräftigt: "Ja, ich halte waehler, die proell oder doerfler waehlen fuer idioten. Ganz einfach." Am Sonntag wisse er, "ob ich einen guten Job gemacht habe".

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