Studie zeigt: Gesellschaft durch Mitgefühl glücklicher

Laut einer aktuellen Studie sind Menschen glücklicher, wenn sie Mitgefühl zeigen.
Laut einer aktuellen Studie sind Menschen glücklicher, wenn sie Mitgefühl zeigen.(Bild: iStock)
Eine aktuelle Studie zeigt, dass eine Gesellschaft durch mehr Mitgefühl und Zusammengehörigkeit glücklicher ist und dies das Wohlbefinden beeinflusst.

Es sind oft die kleinen Gesten, die besonders viel Freude bereiten. Wenn ein Beitrag geleistet werden kann, damit es jemandem besser geht, wird zugleich die eigene Stimmung gehoben und das allgemeine Wohlbefinden gestärkt. Laut einer aktuellen, von Milka in Auftrag gegebenen Studie, sehen das auch die befragten Österreicher so.

61 Prozent sind der Meinung, dass eine Gesellschaft durch mehr Mitgefühl und Zusammengehörigkeit insgesamt glücklicher ist. 44 Prozent sind der Ansicht, dass dadurch auch das eigene mentale Wohlbefinden positiv beeinflusst wird. Allerdings bestätigt die Hälfte (52%), dass sie nicht genug Zeit hat, sich wirklich immer umsichtig ihren Mitmenschen gegenüber zu verhalten.

Studie inspiriert zu neuer Milka-Schokolade

Die Erkenntnisse der Studie haben Milka zu einer limitierten Edition inspiriert: der Zarte Worte Edition der Alpenmilch Tafel. "Ein zartes Miteinander fängt etwas Grundlegendes der menschlichen Erfahrung ein, etwas Angeborenes, nämlich unsere Fähigkeit zu lieben, freundlich im Umgang mit unseren Mitmenschen zu sein, sowie Freundschaften aufzubauen. Wenn Menschen sich die Mühe machen, für andere zu handeln, kann ein Gefühl von Zusammengehörigkeit entstehen und dies erzeugt wieder eine Reihe von positiven Effekten für eine ganze Gesellschaft", erklärt Nina Mahnik, Marketing Manager bei Mondelez Österreich.

Milka regt mit der limitierten Zarte Worte Edition der Alpenmilch Tafel dazu an, sich öfter von der zarten Seite zu zeigen.
Milka regt mit der limitierten Zarte Worte Edition der Alpenmilch Tafel dazu an, sich öfter von der zarten Seite zu zeigen.Mondelez

Mehr als die Hälfte der befragten Österreicher empfinden, dass der Umgang miteinander früher, zur Zeit der eigenen Kindheit, wertschätzender gewesen sei. Insbesondere die mit der Coronapandemie verbundenen Herausforderungen beeinträchtigen aus Sicht der Befragten ein liebevolles und wertschätzendes Miteinander: 42 Prozent der befragten Europäer glauben nämlich, dass liebevolles Miteinander seit Bekanntwerden des Virus weltweit nachgelassen habe. Der empfundene Mangel führt dazu, dass sich 4 von 10 der befragten Personen im Alltag oft einsam fühlen. Jeder dritte Österreicher sorgt sich daher um die künftigen Generationen.

Selbstloses Miteinander immer wichtiger

"Milka steht für ein liebevolles Miteinander. Das wollen wir zum 120-jährigen Bestehen besonders in den Fokus rücken. Denn unsere Umfrage zeigt, wie wichtig für uns alle ein selbstloses Miteinander ist, besonders nach dem vergangenen Jahr. Mit der limitierten Zarte Worte Edition ist es ganz einfach Wertschätzung, Fürsorge und liebe Nachrichten an Mitmenschen zu übermitteln", begründet Nina Mahnik die zarten Worte auf jedem Schokoladenstückchen der limitierten Zarte Worte Edition.

"Im Laufe einer durchschnittlichen Woche werden wir Zeugen von lediglich vier uneigennützigen Handlungen. Da geht also noch mehr – im wahren Leben wie auch online. Und dank unserer Studie wissen wir auch: Über zwei Drittel der Befragten in Österreich möchten sowohl selbst fürsorglich handeln als auch entsprechendes Verhalten erfahren", erklärt Nina Mahnik.

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