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Stückel-Mord im Paradies – Täter geht mit Cops essen

Influencer Daniel Sancho hat seinen Lover Edwin Arrieta Arteaga getötet und danach seine Leiche zerstückelt – von Schuldgefühlen fehlt jede Spur.
11.08.2023, 22:13
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Der spanische Koch, Influencer und Schauspieler-Sohn Daniel Sancho Bronchalo ist geständig: Der 29-Jährige hat seinen Lover Edwin Arrieta Arteaga, einen kolumbianischen Arzt, getötet und anschließend seine Leiche in insgesamt 14 Teile zerstückelt. Als Grund gibt er an, Arteaga habe ihn gezwungen, Dinge zu tun, die er nicht wollte, beispielsweise seine Freundin zu verlassen. Außerdem habe der Kolumbianer ihn mit der Veröffentlichung von Nackfotos erpresst. "Ich bin schuldig, aber ich war Edwins Geisel", sagte der 29-Jährige.

Die thailändische Polizei kam dem langhaarigen Schönling nach der Tat schnell auf die Schliche: Mit Bildern von Überwachungskameras, auf denen zu sehen ist, wie Sancho Werkzeug für die Zerstückelung der Leiche einkauft – und wie er anschließend die Leichenteile in einer Sporttasche auf einem Moped wegbringt. Laut Informationen der "Bild" schien Sancho von seiner grausigen Tat allerdings selbst am wenigsten geschockt. Nachdem er die Leichenteile im Müll und teils auch im Meer entsorgt hatte, ging er mit Freundinnen auf das Full-Moon-Festival auf der thailändischen Insel Ko Pha-ngan.

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Nach Verhaftung geht er mit Polizisten essen

Nicht weniger kurios bis morbide ging es anschließend weiter: Nachdem er der Polizei die grausige Tat gestanden hatte, ging er mit einem thailändischen Polizisten erst mal entspannt essen – im besten Hotel der Insel, versteht sich. Das berichtet er dem spanischen Sender Telecinco. Auch sein Handy durfte er trotz Verhaftung behalten. "Ich habe geholfen, den Fall abzuschließen, sie sind dankbar für meine Zusammenarbeit", erklärte Sancho die äußerst milde Behandlung der Polizisten ihm gegenüber.

Nach wie vor rechtfertigt Sancho seine Tat durch den emotionalen Missbrauch, dem er durch Arteaga ausgesetzt war. Außerdem solle ihm sein Lover auch indirekt Gewalt angedroht haben: "Er sagte mir, dass ich erfahren würde, was Kolumbien sei und wozu ein Mann mit 100 Millionen Dollar fähig sei."

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