Mikaela Shiffrin, Petra Vlhova, Marco Schwarz, Alexis Pinturault, Aleksander Aamodt Kilde...die Liste der schweren Stürze im Weltcup ist lange. Zahlreiche schwere Verletzungen sorgen für Sicherheitsbedenken und Diskussionen.
ÖSV-Abfahrerin Stephanie Venier hat zu den Unfällen eine eigene Meinung. Bei Servus TV verrät die Tirolerin: "Es ist nie schön, so etwas mitanzusehen. Ich bin aber eher der Typ, der die Stürze im TV sehen und wissen will, was genau passiert ist."
Was steckt dahinter? "Man probiert dann, das Risiko zu minimieren", erklärt die ÖSV-Dame im Hangar 7. Am vergangenen Wochenende feierte die 30-Jährige in Cortina ihren zweiten Weltcup-Sieg.
Davor machte sie eher mit ihrer Liebesbeziehung zu ÖSV-Kollege Christian Walder Schlagzeilen. "Er beflügelt mich sehr. Er ist eine große Stütze, kommt auch von der Sportart und ich habe dieses Vertrauen. Ich habe ihn während der Abfahrt sogar angerufen und gefragt, wieso es die Stürze gab", erzählt Venier.