Ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling bereitete Betreuern eines Asylheims in St. Andrä-Wördern (Tulln) seit letzten Mittwoch Kopfzerbrechen: Der Afghane (17) lief nach einem medizinischen Zwischenfall davon, war wie vom Erdboden verschluckt.
Ein unbegleiteter minderjähriger bereitete Betreuern eines Asylheims in St. Andrä-Wördern (Tulln) seit letzten Mittwoch Kopfzerbrechen: Der Afghane (17) lief nach einem medizinischen Zwischenfall davon, war wie vom Erdboden verschluckt.
Eine große Suchaktion mit 20 Hunden und Polizei verlief ergebnislos. Erst Montagfrüh konnte der traumatisierte Bursch endlich gefunden werden: Er lag nämlich schwer unterkühlt im Klosterneuburger Spital. FP-Ortsobmann Thomas Zeimke kritisiert die Heimbetreuung: "Wenn er krank ist, braucht er auch mehr Aufmerksamkeit!"