Ein polnischer Taucher wird seit Samstagvormittag im Attersee vermisst. Der 43-jährige Sportler war mit einem 32-jährigen Kollegen bei der "Schwarzen Brücke" ins Wasser gegangen und nicht mehr aufgetaucht. Bis zum Einbruch der Dunkelheit suchten drei Feuerwehrtaucher mit einem Sonargerät nach dem Mann - ohne Erfolg. Sonntagnachmittag wird die Aktion mit einem Roboter fortgesetzt.
Die Suche nach einem polnischen Taucher ist bis Sonntagabend erfolglos geblieben. Der Mann wird seit Samstagvormittag vermisst. Der 43-jährige Sportler war mit einem 32-jährigen Kollegen bei der "Schwarzen Brücke" ins Wasser gegangen und nicht mehr aufgetaucht.
Schon am Samstag suchten drei Feuerwehrtaucher mit einem Sonargerät nach dem Mann bis zum Einbruch der Dunkelheit nach dem Mann - ohne Erfolg. Am Sonntagnachmittag wurde die Suche fortgesetzt.
Die beiden Polen waren rund 100 Meter weit abgetaucht. In der Tiefe signalisierte der 43-Jährige seinem Kollegen noch, dass alles in Ordnung sei. 30 Minuten nach Erreichen der Wasseroberfläche begann der jüngere Mann nach dem anderen Ausschau zu halten. Gegen 14.15 Uhr alarmierte er schließlich die Polizei. Diese stellte den Tauchcomputer des 32-Jährigen vorläufig sicher.
15 Personen waren am Sonntag an der Suche beteiligt, der Einsatz sollte bis circa 22.00 Uhr andauern.
Erst vor gut einer Woche war es gekommen: Eine Vereisung des Lungenautomaten und ein Hustenanfall hätten in Unterach für einen 36-jährigen Hobbysportler aus Stuttgart beinahe verhängnisvoll geendet. Ihm gelang noch ein Notaufstieg aus 28 Meter Tiefe. Der Mann schaffte es, aus eigener Kraft ans Ufer zu schwimmen.