Suche nach vermisstem Wanderer abgebrochen

In der Nacht musste die Suchaktion abgebrochen werden.
In der Nacht musste die Suchaktion abgebrochen werden.Bild: Bergrettung - Symbolbild
Südlich der Koralpe kam es in der Nacht auf Montag zu einer großangelegten Suchaktion nach einem vermissten Wanderer. Die Suche musste abgebrochen werden, dennoch gab es ein Happy End.
Kurioses Ende eines Sucheinsatzes in Kärnten. Am Sonntagabend, gegen 21 Uhr, wurde die Bergrettung St. Andrä wegen eines abgängigen Wanderers alarmiert. Zuletzt wurde er im Gebiet der Steinberger Hütte gesehen. Seinem Freund sagte er, dass er nur kurz seine Notdurft verrichten wolle.

Weil er von diesem Vorhaben aber nicht mehr zurückkehrte, setzte der Begleiter die Rettungskette in Gang. Gegenüber dem ORF schildert Christian Koglek von der Bergrettung St. Andrä den Einsatz als "Herausforderung". Am Berg hatte es gerade einmal Temperaturen rund um den Gefrierpunkt.



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Suchaktion endete ohne Erfolg



An der Suchaktion war auch ein Hubschrauber beteiligt. Insgesamt suchten die Einsatzkräfte rund fünf Stunden nach dem Vermissten. Weil die Suche allerdings erfolglos verlief, wurde diese um 2 Uhr früh abgebrochen und hätte am Montagmorgen fortgesetzt werden sollen.

Doch das war glücklicherweise nicht mehr notwendig. Denn der Vermisste konnte Montagfrüh von der Polizei in seinem Zuhause angetroffen werden. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen sind noch nicht abgeschlossen.





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