Super League: Klubs müssen Millionen-Strafe zahlen

Die sechs englischen Klubs akzeptierten eine Millionen-Strafe. 
Die sechs englischen Klubs akzeptierten eine Millionen-Strafe. Imago Images
Der Super-League-Flop kommt den sechs englischen Klubs nun teuer zu stehen. Sie müssen nun eine Millionen-Strafe an die Premier League zahlen. 

Wie "Sky" vermeldet, haben sich Manchester City, Manchester United, Liverpool, Arsenal, Tottenham und Chelsea zur Zahlung von rund 20 Millionen Pfund (über 23 Millionen Euro) an die Premier League verpflichtet, um den Streit mit der englischen Liga aus der Welt zu schaffen. 

Damit müssten die sechs englischen Klubs, die als Gründungsmitglieder in der Super League vertreten waren, jeweils rund 3,8 Millionen Euro an die Premier League überweisen. Punkteabzüge oder weitere Sanktionen sind allerdings vom Tisch. 

Künftig harte Strafen

Dem Bericht zufolge wurde in der Einigung allerdings verankert, dass weitere Versuche, eine Konkurrenzliga auf die Beine zu stellen, wesentlich härter bestraft werden können. Neben hohen Geldbußen würde den Klubs ein Punkteabzug von 30 Zählern drohen. 

Die sechs englischen Premier-League-Klubs hatten gerade einmal 48 Stunden nach der offiziellen Präsentation die Liga wieder verlassen. Dem waren heftige Fan-Proteste auf der Insel vorausgegangen. Auch Atletico Madrid sowie Inter Mailand und der AC Milan zogen sich mittlerweile zurück. Real Madrid, Barcelona und Juventus Turin halten derweil weiter an der Idee fest. 

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