ÖVP-Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter will von den großen Handelsketten Prämien an die heimischen Bauern für ihre Produkte ausgezahlt wissen. "Nicht nur der Staat" solle fördern, "sondern auch der Handel, der mit naturnahen Lebensmitteln große Margen" einfahre. "Da ist noch viel zu tun, aber ich werde das einfordern", so Rupprechter in der ORF-Pressestunde am Sonntag.
ÖVP-Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter will von den großen Handelsketten Prämien an die heimischen Bauern für ihre Produkte ausgezahlt wissen. "Nicht nur der Staat" solle fördern, "sondern auch der Handel, der mit naturnahen Lebensmitteln große Margen" einfahre. "Da ist noch viel zu tun, aber ich werde das einfordern", so Rupprechter in der ORF-Pressestunde am Sonntag.
Das Gespräch habe er schon gesucht, "denn der Handel ist sehr stark gefordert", so der Agrarminister. Er erinnerte neben dem Margen-Aspekt daran, dass die heimischen Handelsketten sehr vom großen Vertrauen der Österreicher in die regionalen Produkte profitierten. "Das Marketing der großen Ketten weist das deutlich auf. Egal bei welcher Kette - es gibt eine starke Österreich-Punzierung bei den Marken."
Rupprechter hat sein Ministerium zuletzt umbenennen lassen. Neuerdings heißt das Landwirtschafts- und Umweltministerium nicht mehr Lebensministerium, wie es Josef Pröll genannt hat, sondern .