Support für James Gunn widert Roseanne Barr an

Sowohl Gunn, als auch Barr wurden gefeuert - für den Regisseur setzen sich jedoch zahlreiche, teils prominente, Fans ein.

Ein rassistischer Tweet kostete Roseanne ihre TV-Serie auf ABC. Immer wieder bringt die Schauspielerin abstruse Rechtfertigungen für ihre Entgleisung vor, stößt damit aber auf taube Ohren.

Ganz anders verhält es sich bei James Gunn. Der Regisseur und Drehbuchautor der "Guardians of the Galaxy"-Filme wurde von Disney gefeuert, weil er geschmacklose Scherze über Pädophilie und Vergewaltigung getwittert hatte. Die Witze stammen allerdings aus der Zeit vor seinem Disney-Engagement; Gunns Entschuldigungen für die Tweets ebenfalls.

Im Gegensatz zu Roseanne Barr hat der Filmemacher eine treue Anhängerschaft hinter sich. Ein Fan startete eine Online-Petition, um Gunn seinen alten Job wiederzubeschaffen, über 280.000 Unterschriften sammelte diese bereits (Stand: 25. Juli 2018, 11 Uhr). Stars wie Selma Blair und "Guardians of the Galaxy"-Star Dave Bautista teilten sie in den Sozialen Medien. Das ist Roseanne ein Dorn im Auge.

"Es widert mich an, über die Unterstützung für James Gunns Pädophilen-Witze zu lesen", verkündete sie auf Twitter, "weil die selben Leute dafür waren, mich für einen Witz abzusägen, den sie nicht einmal verstanden haben."

(lfd)

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