Angelehnt an Hans Christian Andersens gleichnamiges Märchen, in dem sich ein Prinz als Schweinehirte verkleidet, um die Oberflächlichkeit einer Prinzessin aufzudecken, ist es hier der Schweinehirte, der das swastikageschmückte Geschirr aus dem Sumpf zieht. Er, der sich am Rande der Dorfgemeinschaft befindet, verrichtet neben seinen Hilfstätigkeiten für einen brutalen Bauern außerdem Botendienste für dessen Tochter, die sich in eine einfache Magd und Feldarbeiterin verliebt hat. (crossingeurope.at)