Ausgerechnet am letzten Einkaufssamstag vor Weihnachten wurde die Wiener Innenstadt wieder zur Demo-Zone: Am Heldenplatz schrien Aktivisten ihre Wut über die Zustände im Bürgerkriegsland Syrien hinaus. Zeitgleich zogen Mitglieder der kurdischen Community über die Ringstraße.
Ausgerechnet am letzten Einkaufssamstag vor Weihnachten wurde die Wiener Innenstadt erneut zur Demo-Zone: Am Heldenplatz schrien Aktivisten ihre Wut über die Zustände im Bürgerkriegsland Syrien hinaus. Zeitgleich zogen Mitglieder der kurdischen Community über die Ringstraße.
Vorab wurde Gewalt befürchtet: Würde die Lage eskalieren, wenn die Kurden-Demo beim Heldenplatz auf die Syrien-Aktivisten mit türkischen Fahnen trifft? Die Polizei beobachtete die Lage genau und war jederzeit darauf gefasst, einzuschreiten. Letztlich bekam die Exekutive nicht viel zu tun: Die Demos verliefen friedlich.
Keine Freude machten die Veranstaltungen den Geschäftsleuten: Zwischen Karlsplatz und Parlament floss der Verkehr nur zäh und auch mit den Öffis kam man nur langsam voran. .