Das Expertenteam der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) hat in Syrien mit den Arbeiten zur Vernichtung des Arsenals begonnen. Das Regime hat rund 1.000 Tonnen Chemiewaffen.
Das Expertenteam der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) hat in Syrien mit den Arbeiten zur Vernichtung des Arsenals begonnen. Das Regime hat rund 1.000 Tonnen Chemiewaffen.
Wie die Nachrichtenagentur dpa aus UN-Kreisen erfuhr, begann das Team am Sonntag mit der Feldarbeit, nachdem die Fachleute Vorbereitungstreffen mit Vertretern des syrischen Regimes beendet hatten. Einzelheiten sind aber noch nicht bekannt.
Die Inspektoren halten sich bereits seit vergangenem Montag in dem Bürgerkriegsland auf. Nach Schätzungen verfügt das Regime von Präsident Bashar al-Assad über rund 1.000 Tonnen Chemiewaffen. Die Vernichtung der Waffen soll bis etwa Mitte 2014 chemiewaffenfrei sein.