Taekwondo-Staatsmeister wird abgeschoben

Bild: Konrad Rauscher

Die Sportfans in Bad Hofgastein (Sbg.) zittern um einen ihrer größten Helden! Das Innenministerium will Taekwondo-Staatsmeister Junadi Sugaipov (19) in seine Heimat Tschetschenien abschieben.

Die Empörung ist groß. Der Sportler lebt seit zwei Jahren mit seiner Familie im Ort und trainiert den Nachwuchs des Taekwondo-Vereins. "Ich habe Angst wieder nach Tschetschenien zurückkehren zu müssen", erzählt er. Sein Anwalt Gerhard Mory kämpft für ein humanitäres Bleiberecht in Österreich.

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