Täglich kommen 20 Wiener mit Krätze ins AKH

Die ansteckende und stark juckende Hauterkrankung verbreitet sich in Österreich in Windeseile. In Wien verzeichnen Spitäler täglich neue Fälle.
Die Krätze, auch Skabies genannt, ist in Österreich weiter am Vormarsch und auch in Wien stark wie Jahre nicht mehr. Wurden im Jahr 2017 am Wiener AKH in etwa 120 Fälle behandelt, waren es 2018 bereits zehn Mal so viele: 1.200. Nun, Anfang 2019, zählt das Wiener AKH rund 20 Personen täglich, die mit Verdacht auf Krätze das Krankenhaus aufsuchen.

Waren Sie selber von der Krätze betroffen? Schreiben Sie uns, wie sich die fiese Hauterkrankung anfühlt.



Die Patienten kommen dabei "aus allen Schichten und Bezirken", wie es vom AKH gegenüber "vienna.at" heißt. Im Spital sorgt man sich, dass die für die Krätze verantwortliche Krätzmilbe bereits gegen verschiedene Behandlungen resistent geworden ist. Was bei einer Infektion zu beachten ist und wie Sie vorsorgen können, zeigen wir Ihnen in Kooperation mit "Netdoktor.at" in dieser Infografik:

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(rfi)

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