Tangenten-Hupferl: Immer weniger Bremser!

"Heute" testete jene Baustellenabdeckung auf der Tangente (A23), die zu Wochenbeginn für bis zur sieben Kilometer Stau gesorgt hat.

Das "Heute"-Team steuerte das Stahlblech in Richtung Süden über der Baustelle auf der Tangente um 8 Uhr früh an. Obwohl die Abdeckung nur drei Zentimeter "hoch" ist, war es am Montag zu einem sieben Kilometer lange Stau gekommen, der bis zum IKEA Wien-Nord am Rautenweg zurückreichte.

Grund: Viele Autofahrer wagten die Überfahrt mit den erlaubten 60 km/h nicht, sondern bremsten vor der Kuppe ab. Zu Spitzenzeiten kam es deshalb zu einem Zeitverlust von einer Stunde, um 10 Uhr waren es immer noch 30 Minuten.

Lenker gewöhnen sich an das "Hupferl"

So schlimm war es bei unserem Test nicht mehr. Zwar kam es beim Herannahen zum liebvoll auch "Hupferl" genannten Mini-Fly-over noch zu Stop-and-go-Verkehr, die Lenker dürften sich aber an die Problematik gewöhnt haben.

Laut ÖAMTC kommt es gelegentlich immer noch zu zähflüssigem Verkehr, der bis zur Auffahrt von der Donauunferautobahn zurückreicht. Ab Mittag fließt der Verkehr laut ARBÖ nahezu ungestört dahin. Gearbeitet wird an der Erneuerung der Dehnfuge nur nachts, am Tag sind alle Fahrspuren frei.

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