Tarantino: Filme sind nicht Schuld an Massakern

Quentin Tarantinos Filme kann man auf zwei Arten betrachten. Erstens gibt es Action, Witz und Coolness - und zweitens die Debatten, die Tarantino mit seinen Filmen auslöst. Für den Regisseur ist trotzdem klar, dass Filme nichts mit realer Gewalt in der Welt zu tun haben.

Debatte um gewalttätige Filme

Starregisseur Quentin Tarantino (49) lässt sich den Spaß an brutalen Filmen durch reale Gewalt nicht vermiesen. Ein Kung Fu-Film etwa habe nichts mit dem Schulmassaker von Newtown zu tun, sagte Tarantino dem US-Radiosender NPR. In diesem Zusammenhang über Filme zu sprechen, sei respektlos den Opfern gegenüber.

"Offensichtlich sind Waffenkontrolle und die psychische Verfassung das Problem", sagte der Regisseur von Filmen wie "Pulp Fiction" und "Inglourious Basterds". Die Premiere von Tarantinos aktuellem Film "" war nach dem Schulmassaker im Dezember abgesagt worden, stattdessen hatte es nur eine kleine Feier gegeben.

Hier der Trailer zu "Django Unchained":

In Österreich kommt der Film "Django Unchained" am 18. Jänner 2013 in die Kinos.

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