Dieses Huftier ist nicht zu fassen: Seit Oktober versteckt sich Stier Ivan in einem Waldstück im Burgenland. Selbst die auf das Fangen von ausgebüchsten Rindern spezialisierten Experten des Gut Aiderbichls konnten den Ivan noch nicht habhaft werden.
Dabei würde Ivan gar nichts passieren: Das Gut hat den Bullen bereits von seinem Bauern erworben, nachdem er gefangen ist, verbringt er sein Leben in einer Aiderbichl-Einrichtung.
Doch dazu muss das Tier erst einmal erwischt werden. Ähnlich wie Kuh Yvonne ist auch Stier Ivan offenbar geländegängiger, als man annehmen würde.
Seit Oktober versteckt sich der Wiederkäuer in einem Waldstück bei Trausdorf im Bezirk Eisenstadt-Umgebung.
Zudem gilt er als übervorsichtig, beim geringsten Wind kommt er nicht aus seinem Versteck. Auch jedes kleine Geräusch sorgt dafür, dass der Stier sofort verschwindet, erklärt wie Hans Wintersteller von Gut Aiderbichl dem .
Wintersteller und sein Team liegen seit einer Woche auf der Lauer. Montagabend soll die Jagd nach Ivan fortgesetzt werden. Man habe sich Tarnnetze besorgt für die Autos, um dem Stier nahe kommen und ihn betäuben zu können.
Wintersteller ist vom Nutzen der neuen Maßnahme überzeugt. Er rechnet damit, Ivan am Dienstag oder spätestens Mittwoch eingefangen zu haben.