Tatort Facebook: Wegen Wiederbetätigung vor Gericht

Bild: Daniel Schaler

Reges Publikumsinteresse am Donnerstag beim "Facebook"-Prozess am Landesgericht Sankt Pölten: Jürgen H. (32) aus Niederösterreich musste sich wegen des Verbrechens nach dem Verbotsgesetz verantworten.

Reges Publikumsinteresse am Donnerstag beim "Facebook"-Prozess am Landesgericht Sankt Pölten: Jürgen H. (32) aus Niederösterreich musste sich wegen des Verbrechens nach dem Verbotsgesetz verantworten.

 
Die Vorgeschichte: Computerspezialist und "Nazijäger" Uwe Sailer hatte Jürgen H. wegen Wiederbetätigung im Internet angezeigt. Der Angeklagte Jürgen H. stellte Fotos von sich mit einschlägigen T-Shirts ins Internet.



Auch auf seinem privaten Auto hatte der Angestellte Aufkleber mit Symbolen aus der NS-Zeit kleben. Der Prozess wurde zur Einvernahme weiterer Zeugen vertagt.

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