Szene

Tatort-Fans diskutierten über Handy-Akku & Auto

Heute Redaktion
14.09.2021, 02:12

Der neue Austro-"Tatort" mit dem Ermittler-Duo Eisner und Fellner beschäftigte das Publikum auch noch nach der Ausstrahlung. Denn die Folge "Deckname Kidon" erklärte, weshalb Handy-Akkus ständig leer sind, und wieso VW durch Krassnitzer super PR bekam.

Der neue mit dem Ermittler-Duo Eisner und Fellner beschäftigte das Publikum auch noch nach der Ausstrahlung. Denn die Folge "Deckname Kidon" erklärte, weshalb Handy-Akkus ständig leer sind, und wieso VW durch Krassnitzer super PR bekam.

Erfolgsquote für ihren ersten Einsatz im neuen Jahr: Bis zu 968.000 und durchschnittlich 940.000 Seher folgten Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser in der Tatort-Folge "Deckname Kidon".

Zuseher interessierten sich aber weniger für die Verbrechen und deren Aufklärung, als für die Erklärung, weshalb der Akku am Handy ständig leer wird. In der Sendung kommt heraus, dass das Handy viel Strom verliert, wenn man abgehört wird: "Endlich weiß ich, warum mein iPhone-Akku immer so schnell leer ist: Der Mossad hört mich ab" und "Wenn ich so das Akku-Verhalten von Eisners Handy mit meinem vergleiche ... dürfte meines auch abgehört werden...", meinten Twitter-User.

Doch auch Krassnitzers Dienstauto sorgte für Gesprächsstoff: "Webseiten kriegen sie nicht hin beim #Tatort...aber das Auto ist top getarnt!" und "Jetzt haben sie den Golf länger gezeigt als im Spot mit "Hallo, ich bin Helene Fischer, und das ist mein VW." #Tatort", lauteten ein paar der Kommentare.

Weitere Austro-Folgen

Nach "Deckname Kidon" stehen für Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser (auch immer Dienstag um 21.05 Uhr in ORF eins in neuen Folgen von "Vier Frauen und ein Todesfall") 2015 noch zwei weitere Fälle auf dem Dienstplan: Ein "Grenzfall" führt Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser voraussichtlich im März auf eine Spurensuche, die bis in die 1960er Jahre zurückreicht. Der jüngste, in Wien und erstmals auch im Waldviertel gedrehte Film, erzählt die Geschichte von Täter und Opfer diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs und von den fatalen Verstrickungen einer Familie in die gefährliche und unberechenbare Machtpolitik des Kalten Krieges.

Einen "Hauch Hollywood" versprüht voraussichtlich im Juni Oscar-Nominee Robert Dornhelm, der beim Krimi "Gier" erstmals bei einem Austro-"Tatort" Regie geführt hat. In dem in Wien und Niederösterreich gedrehten Film wird ein Arbeitsunfall für Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser zu einem komplexen Kriminalfall, dessen Spuren bis in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher führen.

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