Tausende Wiener Schüler helfen bei Ehrenamtswoche

Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (Neos) besuchte Schüler zum Start der zweiten Wiener Ehrenamtswoche.
Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (Neos) besuchte Schüler zum Start der zweiten Wiener Ehrenamtswoche.PID/Christian Fürthner
Bei gemeinnützigen Projekten gehen Schüler mit Pensionisten picknicken, sammeln Sachspenden oder legen Bienenparadiese und Gemüsebeete an.

Gutes tun tut gut: Mehr als 120 Klassen nehmen von 22. bis 29 Juni an der zweiten Wiener Ehrenamtswoche teil. Das Projekt ermöglicht Schülern bei mehr als 60 Vereinen, NGOs und Organisationen mitzuhelfen. Die Aufgaben reichen von der Arbeit mit Obdachlosen bis zu Naturschutz. Organisiert wird die Initiative von der Stadt und "Wienxtra".

Engagement für Mensch und Umwelt

Mit der Großeltern Generation können 10- bis 12-Jährige auf ein Picknick gehen oder sich gegenseitig Lieblingsspiele beibringen. Ein Bienenparadies wird in Zusammenarbeit mit Bewohnern eines betreute Wohnheims entstehen. "Ich freue mich riesig, dass wieder so viele Schülern mitmachen. Es zeigt, wie stark sich junge Menschen für ein soziales Miteinander oder für Tier- und Umweltschutz einsetzen wollen", freut sich Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (Neos). Bei der ersten Ehrenamtswoche im Vorjahr beteiligten sich über 6.000 Schüler.

Beim "Tropenfeeling für Papageien" kümmern sich die jungen Menschen um das Obst-Futter für die Tiere und gestalten mit Pinsel und Farbe den Lebensraum im Glashaus. Für ein gutes Klima und eine saubere Umwelt sorgen ein "Au-Putztag" sowie Aufräumaktionen am Ufer der Neuen Donau. "Schüler erleben sich als wirksam und erkennen dadurch, dass sie durch ehrenamtliche Arbeit nicht nur einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten, sondern dies auch Freude bereitet", so Dolores Bakos, Vorstandsvorsitzende von "Wienxtra"

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