Sieben Touristen wollten in Salzburg das "Sound of Music"-Feeling und die unberührte Natur erleben. Stattdessen kommen sie jetzt in den "Genuss" eines österreichischen Krankenhauses. Bei einer Ausfahrt am Sonntag rammte ein Salzburger das Touristentaxi mit acht Insassen, die teilweise nicht angeschnallt waren.
Sieben Touristen wollten in Salzburg das "Sound of Music"-Feeling und die unberührte Natur erleben. Stattdessen kommen sie jetzt in den "Genuss" eines österreichischen Krankenhauses. Bei einer Ausfahrt am Sonntag rammte ein Salzburger das Touristentaxi mit acht Insassen, die teilweise nicht angeschnallt waren.
Am Sonntag gegen 17.30 Uhr kutschierte eine 67-jährige Taxifahrerin aus Salzburg einen Kleinbus voller Touristen durch Strobl nahe Salzburg, wie der ORF berichtet. Auf der Wolfgangsee-Bundesstraße bremste sich die Lenkerin urplötzlich ein, blieb fast stehen.
Im Auto sitzen sieben Touristen aus Deutschland, Australien und Indien, die teilweise nicht angeschnallt waren. Auch der Lenker des nachfolgenden Autos wurde durch die plötzliche Bremsung überrascht. Der Flachgauer legte sofort eine Notbremsung ein, schaffte es aber nicht mehr, rechtzeitig stehen zu bleiben. Sein Auto krachte von hinten in den Taxibus.
Die Touristen wurden nach vorne geschleudert und verletzt. Auch die beiden Insassen des zweiten Wagens entkamen nicht unbeschadet. Insgesamt musste das Rote Kreuz alle zehn Beteiligten in zwei verschiedene Spitäler bringen.
Am Auto entstand Totalschaden, auch das Bustaxi wurde schwer beschädigt. An der Unfallstelle ist Motoröl ausgeflossen, das von der Feuerwehr gebunden werden konnte.
Ebenfalls am Sonntag Die vierköpfige Familie konnte sich gerade noch rechtzeitig aus dem Fahrzeug retten.