Taylor Swifts Doku kann ohne Probleme starten

Nach Verwirrung und Trubel rund um die Netflix-Produktion "Miss Americana", erscheint das Porträt über US-Superstar Taylor Swift jetzt Ende Jänner.
Großes Aufatmen bei US-Sängerin Taylor Swift (25, "Lover") und ihren Fans: Die Dokumentation "Miss Americana" kann ab 31. Jänner ohne Probleme auf Netflix abgerufen werden. Nur ein paar Tage davor erlebt das Musik-Porträt von Regisseur Lara Wilson das diesjährige Sundance Film Festival in Utah. Laut Netflix gebe der Film "tiefe Einblicke in Taylor Swifts Leben, die in Zeiten persönlichen Umbruchs ihre Rolle als Songschreiberin und Sängerin wahrnimmt und das meiste aus ihrer Stimme herauszuholen weiß".

Doku ging Rechtsstreit voraus



Bis dahin war es kein leichter Weg. Wegen eines Rechtsstreites mit ihrem ehemaligen Produzenten Scooter Braun drohte das Projekt vorübergehend zu scheitern. Die frühere Plattenfirma weigerte sich, für die Doku Musik-Material herzugeben, das aus ihrer sechsjährigen Zusammenarbeit mit Taylor Swift stammte.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Ein Streit, der bis zu einem bestimmten Grad auch öffentlich ausgetragen wurde.

Als Taylor Swift im November 2019 bei den letzten American Music Awards ihre Preise entgegen nahm, darunter "Künstlerin des Jahrzehnts", nahm sie in ihrer Dankesrede auf die Diskussion Bezug: "Im letzten Jahr durchlebte ich die wunderschönsten, aber auch die härtesten Zeiten meines Lebens", so die Künstlerin.

Im Dezember 2019 konnte der Rechtsstreit schließlich beigelegt werden. Netflix bekam grünes Licht und darf "Miss Americana" wie geplant ab 31. Jänner auf ihrer Streaming-Plattform anbieten.

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