Taylor Swift klagt wegen sexueller Belästigung

Taylor Swift (25) hat einen DJ aus Denver verklagt. David Mueller soll der Sängerin bei einem Interview nämlich unter den Rock gegriffen haben. Nun wehrt sich die Sängerin und geht wegen sexueller Belästigung gegen ihn vor.

(25) hat einen DJ aus Denver verklagt. David Mueller soll der Sängerin bei einem Interview nämlich unter den Rock gegriffen haben. Nun wehrt sich die Sängerin und geht wegen sexueller Belästigung gegen ihn vor.

Mueller hatte im September noch eine Anzeige gegen die Sängerin gestellt. Sein Vorwurf: Er sei von seinem Arbeitgeber entlassen worden, da er angeblich den Hintern des Stars berührt habe - was der DJ vehement zurückweist.

David verlangte daraufhin von Swift das Geld, das er durch seine Entlassung verloren habe "inklusive eventueller Zusatzzahlungen". Bislang hatte sich die 25-Jährige nicht dazu geäußert, reagierte nun jedoch nach Berichten von 'The Wrap' mit einer entsprechenden Gegenklage.

In der Anklageschrift behauptet sie, der Radio-Moderator habe ihr im Juni 2013 während eines Treffens in Denvers 'Pepsi Center' sehr wohl unter den Rock gegriffen und ihren Po berührt, was sie "überrascht, traurig gemacht, verletzt und alarmiert" habe.

Mueller war auf dem Treffen gemeinsam mit seiner Freundin Shannon Melcher erschienen und klagte zudem, von Swifts Sicherheitsleuten "verbal angegriffen und zum Ausgang geleitet" worden zu sein. Nicht er sei es gewesen, der die Musikerin berührt habe, sondern der Programmchef des Senders 'KYGO', Eddie Haskell. Dies dementiert Taylor nun jedoch vehement und behauptet, der Angreifer sei definitiv Mueller gewesen.

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