Teenagerin (18) entführt, missbraucht, erstochen

Antonio C. (36) brachte Zoe H. (18) um. Dafür fasste er jetzt lebenslange Haft aus.
Antonio C. (36) brachte Zoe H. (18) um. Dafür fasste er jetzt lebenslange Haft aus.Bild: Dallas County Sheriffs Department
Sie wollte nur eine ausgeliehene DVD zurückbringen: US-Teenager Zoe (18) wurde vor der Videothek gekidnappt, vergewaltigt und erstochen.
Wie viele Teenager hatte Zoe H. (18) aus Dallas (USA) das Wochenende mit DVD-Schauen verbracht und wollte jetzt die Filme wieder zurückgeben. Doch die Fahrt zur Videothek war ihre letzte. Auf dem Parkplatz wurde sie von Antonio C. (36) brutal entführt, vergewaltigt und schließlich erstochen. Der Mörder fasste jetzt eine lebenslange Haftstrafe aus.

Der Killer hatte sein Opfer in einen Minivan gezerrt und war davon gerast. In der gleichen Nacht hatte er sich an dem Mädchen vergangen und ihr die Kehle aufgeschlitzt. Ihre Leiche war am nächsten Morgen in der Nähe eines Baches gefunden worden. Neben dem toten Mädchen war ein blutiges Messer entdeckt worden – mit der DNA von Antonio C.

Warum wurde keine Todesstrafe gegen den Mörder verhängt?

Sein Anwalt hatte behauptet, er hätte zwar das Messer besessen, aber Zoe H. nicht getötet – die Geschworenen glaubten ihm nicht. Da der Mörder geistig behindert ist, wurde keine Todesstrafe verhängt. (tas)

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