Terror-Gefahr: Polizei mahnt Wiener zur Vorsicht

Bild: Denise Auer
Am Freitag hat die Eliteeinheit "Cobra" einen Albaner festgenommen, der ein Blutbad in Wien geplant haben soll. Die Behörde warnt besonders an stark frequentierten Orten zur Vorsicht.
Am Freitag hat die Eliteeinheit "Cobra" einen Österreicher mit Migrationshintergrund festgenommen, der ein Blutbad in Wien geplant haben soll. Die Behörde warnt besonders an stark frequentierten Orten zur Vorsicht.
Wer einen zurückgelassenen Gegenstand - wie ein Gepäckstück - sichtet, soll die Polizei alarmieren. Derzeit seien die Behörden in Alarmbereitschaft. Beamte in Uniform und zivile Einsatzkräfte würden die Straßen der Bundeshauptstadt verstärkt überwachen und vor allem belebte Plätze, Bahnhöfe und die U-Bahn ins Visier nehmen.

"Es ist jetzt sicher nicht die Zeit für Panik, die Polizei macht ihre Arbeit. Jedoch sollte jeder sensibler durch die Straßen gehen und bei Auffälligkeiten sofort den Nortuf 133 wählen", sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger am Freitag Abend.

Die Polizei werde weiterhin in erhöhtem Maße Präsenz zeigen, bis man wieder von einer sicheren Lage ausgehen kann. "Die Wege, die der Täter in den letzten Jahren genommen hat, und auch das Täterprofil möchte ich noch nicht bekanntgeben", sagte Innenminister Wolfgang Sobotka.
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