Wie konnte das nur passieren?

Terror-Panne! Jetzt große Spott-Welle gegen Joe Biden

Das Weiße Haus steht unter großer Kritik. Grund dafür ist ein Instagram-Post, auf dem die Identität von Anti-Terror-Einheit preisgegeben wird.

Newsdesk Heute
Terror-Panne! Jetzt große Spott-Welle gegen Joe Biden
US-Präsident Joe Biden steht wegen einem Instagram-Posting des Weißen Hauses in der Kritik.
REUTERS

Die Rolle der USA in der Verteidigung Israels gegen den Angriff von Hamas-Terroristen ist von großer Bedeutung. So helfen spezielle US-Anti-Terror-Einheiten etwa aus, israelische Geiseln aus dem Gaza-Streifen zu befreien. Doch nun leistete sich das Weiße Haus einen großen Schnitzer erlaubt und steht unter großer Kritik in den USA.

Identität von Soldaten enthüllt

Das Weiße Haus postete nämlich auf Instagram ein Bild des Treffens von US-Präsident Joe Biden mit US-Truppen in Israel. Bei den Soldaten handelt es sich um die Delta Force, die Eliteeinheit der US-amerikanischen Armee zur Terrorismusbekämpfung, deren Identität streng geheim ist. Im Posting waren jedoch die Gesichter der Delta-Force-Mitglieder klar erkennbar und zeigte außerdem eine markante Tätowierung auf dem Arm eines Soldaten. Unter dem Beitrag schrieb das Weiße Haus: "Präsident Biden traf sich in Israel mit Ersthelfern, um ihnen für ihren Mut und die Arbeit zu danken, die sie als Reaktion auf die Terroranschläge der Hamas leisten."

Eine Stunde später gelöscht

US-Journalist Sam Shoemate teilte das Bild auf X und behauptete, das Weiße Haus habe das Posting veröffentlicht, ohne die Gesichter von Spezialeinheiten zu verdecken. Der Journalist schrieb: "Das Whitehouse-Medienteam hat dieses Bild gestern Abend geteilt (ich habe die schwarzen Kästchen hinzugefügt), ohne die Gesichter der 'Delta Force'-Operatoren zu verwischen oder zu zensieren. Sie haben es eine Stunde später gelöscht, nachdem Hunderttausende es bereits gesehen haben. Das ist eine massive Panne der Biden-Administration", schrieb Shoemate.

Als Reaktion auf die Panne sagte ein Sprecher des Weißen Hauses: "Wir bedauern den Fehler und alle dadurch verursachten Probleme"

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