Seine Skyline verschönerte die Folgen der "Donnerstag Nacht", seine Zeichnungen erscheinen im Falter, der Frankfurter Allgeimeinen und dem Standard. Trotzdem kennt kaum jemand die Person Tex Rubinowitz. Michael Niavarani stellte dem Kult-Cartoonist Fragen über Erfolg, Sex und die Angst vor dem Tod.
Seine Skyline verschönerte die Folgen der "Donnerstag Nacht", seine Zeichnungen erscheinen im Falter, der Frankfurter Allgeimeinen und dem Standard. Trotzdem kennt kaum jemand die Person Tex Rubinowitz. Michael Niavarani stellte dem Kult-Cartoonist Fragen über Erfolg, Sex und die Angst vor dem Tod.
Fans seiner Comic-Kunst finden Rubinowitz genial, im Interview verrät er aber, dass er mit sieben Fünfern als 16-Jähriger von der Schule flog. Seine Lebenseinstellung und Ansichten sind dementsprechen etwas anders, wie eben auch seine Bilder.
"Den will ich sehen, der Angst davor hat, dass er 'nach dem Sterben tot' ist, warum, was soll man sonst sein, eine Riesenparty mit Elvis, Kafka und Hitler? Natürlich macht mir Sterben Angst, aber ich denke mir, man ist dann so schwach und willenlos, dass der 'Übergang' fließend ist, und wenn nicht, hat man Pech gehabt, und dann kommt Nelson Munz aus den Simpsons oder Gott persönlich und macht: "Hahá".
Das geht Tex Rubinowitz durch den Kopf wenn es ums Sterben geht. Sex findet er unappetitlich und peinlich, deshalb ist es nicht ausgeschlossen, dass er dabei zu lachen beginnt.
hat Michael Niavarani für relevant aus ihm herausgekitzelt.