Thiem erhält für French-Open-Sieg 700.000 Euro weniger

Dominic Thiem
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Am Sonntag beginnen die French Open in Paris - doch wegen der Corona-Krise wurde das Preisgeld reduziert.

Genauer gesagt werden beim Sandplatz-Klassiker heuer 4,2 Millionen Euro weniger ausgeschüttet, als in der Vergangenheit. Insgesamt werden "nur" 38,41 Millionen Euro an die Tennis-Profis ausgezahlt.

Sollte US-Open-Sieger Dominic Thiem - der am Mittwoch anreist - auch in Frankreich das Finale gewinnen, bekommt er statt bisher 2,3 Millionen Euro nur 1,6 Millionen Euro, also 700.000 Euro weniger. Für den Finaleinzug gibt es statt 1,18 Millionen Euro nur 850.500 Euro.

Doch es gibt auch ein Trostpflaster, genauer gesagt für die Erstrunden-Verlierer. Ihr Preisgeld wurde um satte 30,43 Prozent erhöht, konkret fährt man mit 60.000 Euro nach Hause. Die Organisatoren begründen diese Entscheidung mit dem Verdienstentgang der weniger erfolgreichen Spieler in den vergangenen Pandemie-Monaten.

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