Tierfilmer brechen Tabu, retten Pinguine vor Tod

Es sind Aufnahmen, die ans Herz gehen: Tierfilmer dürfen eigentlich nicht in den Lauf der Natur eingreifen, doch hier können sie nicht tatenlos zusehen!
Die Gruppe Kaiserpinguine, der Dok-Filmer in der Antarktis begegneten, ist eigentlich dem Tode geweiht. Dicht gedrängt stehen sie im ewigen Eis, einige taumeln, andere stolpern. Manch ein Tier bleibt entkräftet am Boden liegen.

Schuld an der misslichen Lage ist das Wetter. Es hat die Atka-Bucht, in der sich die Tierfilmer und die Vögel über den Weg laufen, zufrieren lassen. Für die Vögel gibt es kein Entkommen. Denn fliegen können sie nicht. Und an den schrägen Eiswänden, die das Eisbecken umgeben, rutschen sie immer wieder ab.

Eine Rampe für die Rettung

Die Pinguine drohen zu sterben. Denn eigentlich gilt unter Tierfilmern die Regel, dass man zwar beobachten, nicht aber in den Lauf der Natur eingreifen darf.

Zunächst hält sich das Filmteam auch daran. Doch als die Tiere nach ein paar Tagen immer noch feststecken und die Kameraleute immer mehr Kadaver entdecken, können sie nicht anders und schreiten ein. Mit Eishacken und Schaufeln schlagen sie eine Rampe ins Eis, über die sich die Vögel aus dem Becken retten können.

CommentCreated with Sketch.27 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Seit der Clip, der den zweiten Teil der Tierdoku "Wilde Dynastien" ankündigt, auf Facebook gepostet wurde, sind die Like-Zahlen in die Höhe geschossen. Innert kürzester Zeit wurde über 5.000-mal der Daumen nach oben gedrückt. Und auch in den Kommentaren sprechen die Follower ausnahmslos Lob aus.

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