Tierschützerin und Freund hatten Sex mit Tieren

Die Mitbegründerin einer Tierschutzorganisation und ihr Freund haben sich an ihren Schützlingen vergangen. Nun wurden sie verurteilt.

Ein Maurer (40) aus Freiburg und seine Partnerin (37) ließen ihren perversen Fantasien freien Lauf. So führten sie etwa sexuelle Handlungen mit Tieren durch.

Während der Ermittlungen kam unter anderem heraus, dass der Mann, der als "wilder Hund" bekannt war, im Juni 2018 in E-Mails festhielt, dass er sich zur Zoophilie hingezogen fühle. Die Untersuchung ergab, dass er regelmäßig Websites aus diesem Bereich besucht hatte und seine Online-Besuche mit Screenshots festgehalten hatte. Außerdem filmte er zwischen 2011 und 2012 seine Freundin, die vor laufender Kamera Sex mit einem Pitbull hatte.

Gegen Gesetz verstoßen

Kürzlich übte die Frau diese Praktiken auch mit einem Hund des Paares aus. Ermittler fanden auch auf ihrem Handy Videos und Fotos von Zoophilie. Auf einem Bild ist sie etwa mit den Geschlechtsteilen eines Ponys zu sehen. Speziell: Die Frau betreibt als Mitbegründerin eine Institution, die Tiere vor dem Schlachthof rettet.

Das Paar verstieß durch die Handlungen gegen das Tierschutz- und Pornografiegesetz. Beide wurden für schuldig befunden: Sie erhielten eine Bewährungsstrafe von 80 Tagessätzen und eine Geldstrafe von 450 Euro.

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